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Light 2 Art


Gedanken zu den Werkstoffen und meinen Motiven

Achate faszinieren mich aus mehreren Gründen. Sie zeigen auf eine ästhetische Art, wie vielfältig und nützlich Natur ist, solange der Mensch diese Ressourcen vernünftig nutzt und nicht meint sie mit irgendeiner Technik beherrschen zu müssen.

Der Leser wird sich fragen wie ich beim Werkstoff Achat solche Gedanken komme? Die Erklärung heißt Flint / Feuerstein / Silex oder auch Quarz / Achat. Diese Materialien waren einmal der Startpunkt für die Menschheit. Denn daraus wurden, nach der einfachen Verwendung von Stöcken oder Steinen, die ersten echten Werkzeuge chinesisches Scriftzeichen für Achat und Waffen gefertigt. In der Steinzeit wurde Flint z.B. auf Rügen abgebaut und bis weit in den Süden gehandelt. In späteren Zeiten wurden in Achate Gemmen, Petschaften oder auch Krüge und Schalen geschnitten. Eine letzte Blütezeit für diesen Werkstoff war die Anfangszeit der Schusswaffen, in der das angebaute „Feuerzeug“ dieser Tage (Feuerstein auf Stahl) zur Zündung der Steinschlossgewehre diente. Nach dieser Zeit wurde der Werkstoff technisch gesehen immer uninteressanter und dient heute fast nur noch als Schmuckstein.
Meine Achat-Stalaktiten sollen nun diesem Material viele kleine Denkmale setzen, die den Betrachter leuchtend erfreuen und vielleicht etwas zum Nachdenken anregen.



der leuchtende Achat in der Lampe Black Metall Baroque
           




Ich meine, dass eine polierte Achatscheibe, gefasst in die Streifen einer ausgesuchten Glasscheibe, ein gutes Symbol dafür sein können, wie Menschen in der Natur agieren sollten. Sich sein Stück Natur nehmen und es benutzen, verändern und anzupassen (an sich, an die Umstände, und an die Zeiten). So wie meine Gläser und Achate zusammen etwas neues, nützliches und das Auge erfreuendes Ganzes ergeben, noch gesteigert, wenn der Strom fließt und das Objekt leuchtet.
Wogegen ich mich wende ist der Omnipotenzglaube der Technikgläubigen, der den heutigen Menschen glauben machen will, man könne alles beherrschen und die in der Natur lebenden Menschen seien bloß Primitive.
Dabei hat der Homo Sapiens in den letzten 30 000 Jahre seine Techniken wesentlich schneller weiterentwickelt als er sich selbst. Was heute dazu führt, das die Regelsysteme der Menschheit, gegenüber der weiter schneller werdenden Technikentwicklung, immer mehr ins Hintertreffen geraten.

Wir kennen viele Naturgesetze und nutzen manche. Nur ein wichtiges Naturgesetz ist selten im Gespräch weil kaum bekannt. Ausgerechnet gegen dieses verstoßen wir. Dies wird zu unserem vorzeitigen Ende als Menschheit führen.
Das Gesetz lautet: Die Anzahl der Individuen einer Art ist umgekehrt proportional der Masse ihrer Körper. Wem das nicht einleuchtet, soll sich einmal soviel Waale wie Ameisen auf der Welt vorstellen! Trotzdem glauben die meisten Menschen, dass die Technik uns am Ende aus dieser Falle helfen wird! Vielleicht wird Light2Art ein kleiner Stein des Anstoßes und das Gesetz des Chaos sagt ja:
Auch der kleinste Hauch kann der Anfang eines Orkans werden!

Das chinesische Schriftzeichen für Achat.
*Das etwa 3000 Jahre alte chinesische Schriftzeichen für Achat.



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