PaleoArt

Auch bei dieser "Baureihe" versuche ich mit den Formen der Natur neues aber doch irgendwie altbekanntes zu schaffen. Auch mein Wunsch zur steten Wiederverwertung spielt wohl eine Rolle bei diesen Werken, sozusagen "PaleoRecycling". Wie ich schon anderswo sagte komme ich viel zu selten zum Sammeln. Deswegen zeige ich hier aber auch einige interessante, "unbeschädigte" Versteinerungen in der Gallerie: Auf den Spuren Darwins mit besonders großen Fossilien Fotos. Darunter zwei selbst präparierte Messel-Fische.


"Die Blume in der Vase" ist aus Kupfer-Draht und -Blech sowie -Rohr und einer sehr schönen Auster (Fundort Holgate/Frankreich). Den Blütenstempel stellt eine Bänderachat-Kugel dar. Die Vase ist ein Beispiel für doppeltes Recycling. Sie wurde nämlich Anfang des 20ten Jahrhunderts als Karaffe von meinen Großeltern gekauft. Nachdem der Hals von einem Unglück geköpft wurde stand sie, nach einer Notreperatur, als Vase auf der ihrer Anrichte. Ich habe sie dann geerbt und vor 15 Jahren mit Sand gefüllt, als Gegengewicht für die schwere Auster. Die Höhe des Objekts ist in etwa 710mm. Auch das kleine Sti(e)lObjekt besteht aus verlötetem Kupfer, einem Teil einer Auster sowie einer schwarzen Achatkugel.

Die letzten drei Bilder zeigen eine Schnecke. Der Irtum vieler Leute Ammoniten seien Schnecken hat mich zu diesem Objekt inspiriert. Der als Haus verwendete Ammonit hat einen Durchmesser von etwa 45mm und der Körper der Schnecke ist 98mm lang.

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